Italienisch

Italienisch kann von den Schülerinnen und Schüler als neu einsetzende spätbeginnende („weitere“) Fremdsprache ab der 10.Klasse gewählt werden.

Das Zustandekommen von Italienisch hängt von einer ausreichend starken Nachfrage ab. Außerdem wird erst das Wahlverhalten darüber entscheiden, ob die erste oder die zweite Fremdsprache durch Italienisch ersetzt werden kann. Entkoppelte Italienischgruppen sind für die Organisierbarkeit des Unterrichts nämlich zwingend notwendig.

An unserer Schule wird die Abwahl einer Sprache in der Regel nur zugelassen, wenn die Halbjahresleistung besser als 4,0 war.

Die Auswirkungen einer Entscheidung für Italienisch auf den eigenen Pflichtunterricht in der Oberstufe müssen im Vorfeld überlegt werden. Nach den Bestimmungen der Schulordnung legt man sich dabei auf eine sprachliche Schwerpunktsetzung bis zum Abitur fest.

Neu einsetzende spät beginnende Fremdsprachen richten sich an Schülerinnen und Schüler, die ein besonderes Interesse an Sprachen und eine entsprechend hohe Motivation und Leistungsbereitschaft mitbringen; bauen auf Kenntnissen, Fertigkeiten und Grundhaltungen auf, welche die Schülerinnen und Schüler in den bisher erlernten Fremdsprachen und im Deutschunterricht erworben haben; werden in raschem Lernfortschritt unterrichtet, was zu motivierenden Erfolgserlebnissen führt; setzen den Schwerpunkt auf mündliche Kommunikation, wobei die störungsfreie Verständigung Vorrang vor der absoluten sprachlichen Korrektheit hat.